Zur Entstehung des Portals

Zirkoniumdioxid-Nanopartikel. Image provided by PlasmaChem

Mit der zunehmenden Nutzbarmachung von Nanotechnologien stellen sich in immer mehr Betrieben und Labors Fragen zum sicheren Umgang mit Nanomaterialien. Im Positionspapier "Verantwortungsvoller Umgang mit Nanomaterialien am Arbeitsplatz" hat die DGUV hierzu öffentlich Stellung bezogen und einen Handlungsrahmen abgesteckt.

Im Arbeitsschutz gilt es, unter voller Nutzung der Chancen den Schutz der Beschäftigten vor möglichen Risiken zu gewährleisten. Dabei empfiehlt es sich, den Arbeitsschutzgedanken bereits bei der Etablierung von Nanotechnologien in den Betrieben zu verankern. Vorrangiges Bestreben ist es, das vorhandene Wissen für die betriebliche Praxis aufzuarbeiten und zur Verfügung zu stellen.

Die DGUV will die Kompetenz ihrer Beschäftigten und Versicherten im Bereich Nanotechnologien durch gezielte Qualifizierungsmaßnahmen fördern. Die Entwicklung eines innovativen, "nano-spezifischen" Bildungsangebots ermöglicht es, das Leistungsspektrum bedürfnisgerecht zu erweitern.

Die Innovationsgesellschaft, St. Gallen hat das Nano-Portal im Rahmen eines DGUV-Forschungsförderungsprojekts entwickelt.