Entwicklung: Innovationsgesellschaft
Ausgezeichnet mit Innovationspreis IT: Best of 2014 E-Learning, initiative mittelstand
07.08.2018

Beobachtungsstelle der Europäischen Union für Nanomaterialien hat zwei neue durchsuchbare Datenbanken

Die Beobachtungsstelle der Europäischen Union für Nanomaterialien (EUON) bietet zwei durchsuchbare Datenbanken: NanoData, eine Wissensbasis für Nanowissenschaften und -technologie, und eNanoMapper, mit welcher sich Sicherheitshinweise zu Nanomaterialien finden lassen. Die Webseite der EUON wurde mit neuen Informationen über Nanomaterialien innerhalb des EU-Rechtsrahmens aktualisiert. Beispielsweise, wie sie in verschiedenen Sektoren wie Lebensmitteln, Medizin und Umweltforschung genutzt werden, und wie man mit Nanomaterialien am Arbeitsplatz sicher umgeht. Die Inhalte sind in 23 EU-Sprachen verfügbar.

Zwei neue Datenbanken sind jetzt auf der Webseite der EUON verfügbar.

 

  • NanoData

 

Enthält Daten zu verschiedenen Produkten, Forschungsprojekten, Publikationen, Patenten und Unternehmungen. Eingebaute Diagramme und Grafiken ermöglichen ein einfaches Visualisieren der Daten. Diese Daten können nach verschiedenen Sektoren und geographischer Lage gefiltert werden. Benutzer können die Datenbank beispielsweise nutzen, um Produkte zu finden, welche Nanotechnologie enthalten.

 

  •       eNanoMapper

Bietet Zugriff auf eine der grössten derzeit verfügbaren Datenbanken für die toxikologischen Eigenschaften von Nanomaterialien. Die Daten stammen aus mehreren Forschungsprojekten, darunter auch das von der EU unterstützte NanoREG-Projekt. eNanoMapper ist als Tool für Benutzer/innen gedacht, welche sich für die toxikologischen Eigenschaften von spezifischen Nanomaterialien interessieren. 

 

Zudem wurde die Startseite der EUON ebenfalls erneuert und mit dynamischen Inhalten wie den neusten Nachrichten zu Nanotechnologie erweitert.

Hintergrund

Die Beobachtungsstelle der Europäischen Union für Nanomaterialien (EUON) bietet Informationen über Nanomaterialien auf dem EU-Markt. Unabhängig davon, ob Sie Politik in diesem Bereich gestalten, ein Verbraucher, ein Branchenvertreter oder eine NGO im Umweltbereich sind, bieten die Informationen über die EUON interessante Lektüre zu den Themen SIcherheit, Innovation, Forschung und Verwendungen in Bezug auf Nanomaterialien.

Die EUON wird von der Europäischen Kommission finanziert. Sie ist bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) untergebracht und wird von dieser verwaltet.

Quelle:  https://euon.echa.europa.eu/de/view-article/-/journal_content/title/eu-nanomaterials-observatory-updated-with-two-searchable-databases