Entwicklung: Innovationsgesellschaft
Ausgezeichnet mit Innovationspreis IT: Best of 2014 E-Learning, initiative mittelstand
07.08.2018

OECD-Dokument zu internationalen Entwicklungen im Bereich Nano-Sicherheit

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) beleuchtet in einem Dokument vom 17. Mai 2018 mit dem Titel Developments in Delegations on the Safety of Manufactured Nanomaterials — Tour de Table die neusten internationalen Entwicklungen im Bereich der Sicherheit von hergestellten Nanomaterialien.

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07.08.2018

Beobachtungsstelle der Europäischen Union für Nanomaterialien hat zwei neue durchsuchbare Datenbanken

Die Beobachtungsstelle der Europäischen Union für Nanomaterialien (EUON) bietet zwei durchsuchbare Datenbanken: NanoData, eine Wissensbasis für Nanowissenschaften und -technologie, und eNanoMapper, mit welcher sich Sicherheitshinweise zu Nanomaterialien finden lassen. Die Webseite der EUON wurde mit neuen Informationen über Nanomaterialien innerhalb des EU-Rechtsrahmens aktualisiert. Beispielsweise, wie sie in verschiedenen Sektoren wie Lebensmitteln, Medizin und Umweltforschung genutzt werden, und wie man mit Nanomaterialien am Arbeitsplatz sicher umgeht. Die Inhalte sind in 23 EU-Sprachen verfügbar.

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07.08.2018

Künftig einheitliche EU-Regeln für Nanomaterialien

Für Nanomaterialien gelten in der EU zukünftig einheitliche Regeln. Der REACH Regelungsausschuss hat dazu die Europäische Chemikalienverordnung (REACH) angepasst.

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18.06.2018

Laborabzug bietet ausreichenden Schutz beim Umgang mit Nanomaterialien

Der Abzug gehört zum häufigsten Equipment, das im Labor zur Verminderung einer möglichen Partikelexposition eingesetzt wird. Frühere Untersuchungen haben bereits eine Freisetzung von Partikeln bei der Arbeit mit Nanomaterialien unter dem Abzug gezeigt. In einer neuen Studie von Forschern aus Dänemark wurde nun untersucht, welcher Exposition die Mitarbeitenden in einem Labor beim Umgang mit Kupferoxid (CuO), Titandioxid (TiO2) und Zinkoxid (ZnO) unter dem Abzug ausgesetzt sind. Zudem wurde das Vermögen des Laborabzugs getestet, eine Partikelfreisetzung in die Laborluft bei einem Verschütten von Pulvern zu verhindern. Die Partikelkonzentration in der Luft wurde an verschiedenen Orten gemessen, etwa in der Atemzone der Mitarbeitenden.

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